Wappen des Kurkölnischen Sauerlandes

(H)Franziska Seibertz, 1855

(H)Winterberg

(H)Gabelkreuz in Scharfenberg

(H)Wocklum

(H)Krippe auf Schloß Melschede

(H)Arnsberg

(H)Waldskulpturenweg

(H)Hof in Kirchveischede

(H)Fluß

(H)Herbstwald

(H)Mitgliederversammlung-Schloß Amecke

Platt
 

Sau ändert iärk de Tieen

Schwalwen Affscheud

Uese Bullerduik

Ohne Tante Dora

Iut’m Suerlanne

De Pottkremer

De nigge Strom

De Sänger von Rodlingsen

Duorpkind Gedicht

Summer

Bettgen

Moren vä ve Roggen mäggen

Hahnen-Balz

Dai Wiärhhahne

Hoame, loaw Hoame

Wille Raisen Lied

Iek

Ut d’r Schaultid

Poskevatter Lehmann

Hilligentracht Fellerprozession

Trillertanz in Attendorn

Kattfiller

Duorpkind
Von Christine Koch
Übertragen in Almer Platt von C. Lahme, Vortrag: Elena Pingel

Wann de Sunnenvühle floaget, wann de Floitepeypen gott,
wann de Schwartdörenhecke in Blaimen stott,
wann de Beärkensaft schmecket ere Takaierweyn
böi schoine is et dann, en Duorpkind te sien
 
Wann vey Schartebeeren soiket, wann ve foirt in't Hoa
Wann vey Roggen hoame haalt odder hött de Kaih
No der Keärmisse gott, blink blank und feyn
Böi schoine is et dann, en Duorpkind te sien

Wann de Appeln, wann de Beeren, wann de Plöimen reype sind,
wann Oakeln un de Baiknütte schürrelt de Wind,
an der Gorenwand glögget de wille Weyn
böi schone is et dann, en Duorpkind te sien
 
Wann de Eystappen hanget un de Schlünderbahn gött,
wann vär jedem Höise ne Schnoakeärel stött,
wann de Äppelkes mukket in Mutters Schreyn.
böi schoine is et dann, en Duorpkind te sien


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