Wappen des Kurkölnischen Sauerlandes

(H)Franziska Seibertz, 1855

(H)Winterberg

(H)Gabelkreuz in Scharfenberg

(H)Wocklum

(H)Krippe auf Schloß Melschede

(H)Arnsberg

(H)Waldskulpturenweg

(H)Hof in Kirchveischede

(H)Fluß

(H)Herbstwald

(H)Mitgliederversammlung-Schloß Amecke

Platt
 

Sau ändert iärk de Tieen

Schwalwen Affscheud

Uese Bullerduik

Ohne Tante Dora

Iut’m Suerlanne

De Pottkremer

De nigge Strom

De Sänger von Rodlingsen

Duorpkind Gedicht

Summer

Bettgen

Moren vä ve Roggen mäggen

Hahnen-Balz

Dai Wiärhhahne

Hoame, loaw Hoame

Wille Raisen Lied

Iek

Ut d’r Schaultid

Poskevatter Lehmann

Hilligentracht Fellerprozession

Trillertanz in Attendorn

Kattfiller

Dai Wiärhahne

CD von Karl H. Falk.

Dai Hahne op diäm Daak,
dai sall Au jeiden Dag
füör Aue dägliek Liäwen
de Richtunge aangiäwen.

Ow Riänwiär odder Sunne,
Glück sall hai brängen jeide Stunne.
Hai wachet üewer Auem Hus,
diän', dai do kummet, is hai 'n Gruss.

Van sinem hougen Stanne
süiht hai in alle Lanne,
dai Feerne un dai Nöchte,
sou dat me sien möchte:

Dat Wien, dat is si ne Plicht.
Sou hält hai ouk de Üewersicht
un dregget siek, as el mal sin,
luter tau'r rechten Stie hien.

Et kann nu gohen as et weil,
hai dregget siek op diäm Gestell.
Me süiht dann ouk viär allen Dingen,
dai Steert van iähm blitt luter hingen .


Für Susanne und Andreas


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