Wappen des Kurkölnischen Sauerlandes

(H)Franziska Seibertz, 1855

(H)Winterberg

(H)Gabelkreuz in Scharfenberg

(H)Wocklum

(H)Krippe auf Schloß Melschede

(H)Arnsberg

(H)Waldskulpturenweg

(H)Hof in Kirchveischede

(H)Fluß

(H)Herbstwald

(H)Mitgliederversammlung-Schloß Amecke

Mitgliederversammlung des Sauerländer Heimatbundes in Eslohe-Wenholthausen
Die Gemeinde und die Gastgeber stellen sich vor

Stephan Kersting

Wenholthausen 01

Betreuung in der OGS. Foto: privat

Die Gemeinde Eslohe (Sauerland) entstand am 1. Januar 1975 im Zuge der kommunalen Neugliederung aus dem früheren Amt Eslohe mit den Gemeinden Cobbenrode, Eslohe, Reiste und Wenholthausen sowie durch die Angliederung der Orte Schwartmecke, Leckmart und Dormecke. In 46 Ortschaften und Wohnplätzen leben heute ca. 9.000 Einwohner. Die Verwaltung ist in 4 Fachbereiche gegliedert, und zwar Fachbereich I Zentrale Dienste/Finanzen mit dem Leiter Michael Nemeita, der auch gleichzeitig der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters ist. Den Fachbereich Soziales/Bildung/Sport/Kultur leitet Ralf Wenzel, den Fachbereich Ordnung/Wirtschaftsförderung Georg Sommer und den Fachbereich Technische Dienstleistungen Hubert Müller. Die Bürger-Service-Stelle, die als Anlaufstelle für alle Bürger dient, befindet sich im Untergeschoss des Rathauses und ist montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie am Donnerstagnachmittag von 14.00 bis 17.30 Uhr geöffnet.
Zum Gemeinderat gehören neben dem Bürgermeister 32 Ratsmitglieder. Die beiden stellvertretenden Bürgermeister Reinhard Mester aus Beisinghausen und Franz Stracke aus Wenholthausen stehen dem Bürgermeister bei repräsentativen Verpflichtungen zur Seite. Der CDU-Fraktion mit ihrem Vorsitzenden Dr. Rochus Franzen gehören 20 Mitglieder, der SPD-Fraktion mit ihrem Vorsitzenden Volker Frenzel 7 Mitglieder und der FDP-Fraktion mit ihrem Vorsitzenden Thorsten Beuchel 5 Mitglieder an.

Es geht darum, einen Lebensraum
für den Bürger und mit dem
Bürger zu schaffen,
und zwar für alle Generationen.

Stephan Kersting

Mit meiner Wiederwahl im Jahre 2014 bin ich bereits über 6 Jahre Bürgermeister der Gemeinde Eslohe (Sauerland). Mein wichtigstes Ziel war und ist es auch weiterhin, die Haushaltssicherung abzuwenden und damit finanziell unabhängig zu bleiben. Diese Unabhängigkeit ist die Voraussetzung für die kommunalpolitische Gestaltungsmöglichkeit in der Gemeinde Eslohe. Nur so kann eine Kommune wirklich etwas „bewegen“. Wir haben dies über all die Jahre gemeinsam geschafft mit Rat und Verwaltung und den Bürgern unserer Gemeinde. Und genau in dieser Zusammenarbeit muss das Leben in unserer Gemeinde gestaltet werden, damit es attraktiv und lebenswert bleibt, damit es sich lohnt in der Gemeinde Eslohe zu leben. Es geht darum, einen Lebensraum für den Bürger und mit dem Bürger zu schaffen, und zwar für alle Generationen. So ist es uns gelungen, mit einem Grundschulverbund die Schulstandorte Wenholthausen und Reiste zu erhalten. Auch die gute Ausstattung der Schulen sowie der Kindergärten und Kinderspielplätze können dem Vergleich mit anderen Kommunen jederzeit Stand halten.
Die Offene Ganztagsgrundschule Eslohe feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Zum Beginn des Schuljahres 2006/2007 öffnete die Offene Ganztagsgrundschule (OGS) ihre Türen. Vorangegangen war eine etwa einjährige Planungsphase, bei der auch eine Bedarfsabfrage unter den Eltern durchgeführt wurde. Der Caritasverband Meschede konnte als Träger der Maßnahme gewonnen werden. Der ehemalige Keller der Raphael-Grundschule Eslohe wurde für rund 100.000 € umgebaut. Der Außenbereich hinter der Grundschule wurde neu gestaltet. Möbel und Betreuungsmaterial wurden angeschafft. Insgesamt flossen Landesmittel i. H. v. 115.000 € in das Projekt.
Begonnen wurde das Betreuungsangebot von 8.00 Uhr morgens bis 16.00 Uhr am Nachmittag nur mit 18 Kindern. Zunächst entwickelten sich die Anmeldezahlen eher schleppend. Um diesem Trend entgegenzuwirken, standen zum Schuljahr 2009/10 die außerschulischen Angebote der OGS nun auch Schülern der benachbarten Brüder-Grimm-Schule (Sprachförderschule) zur Verfügung. Das Angebot hatte die Förderung der Integration der Kinder beider Schulen zum Ziel. Diese Kooperation funktioniert bis heute. Derzeit besuchen 12 Kinder der Brüder-Grimm-Schule und 26 Kinder der Raphael-Schule die OGS.
Die OGS ist in einem ständigen Entwicklungsprozess. Der Außenbereich wurde 2009 nochmal überarbeitet. Eine direkte Verbindung zum Schulhof der Grundschule wurde hergestellt, eine Holzhütte für Spielgeräte sowie Sitzgelegenheiten errichtet. Mit dem Bau der Kräuterschnecke sowie eines Insektenhotels beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb zum Klimaschutzpreis der RWE.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler zunächst die Küche in der Hauptschule nutzten, bekam die OGS im Jahre 2008 ihre eigene Küche, die in diesem Jahr komplett neu eingerichtet wurde. Die eigentliche Küchenzeile besteht nun aus hohen und niedrigen Arbeitsbereichen, an denen die Kinder selbst arbeiten können. Jeden Freitag wird in der OGS gekocht. Montags bis donnerstags wird das Mittagessen von einem Caterer geliefert. Mit einem „Self-Cooking-Center“ wird das Essen vor Ort fertiggegart.
Die OGS ist in den letzten 10 Jahren zu einer festen Größe in der Esloher Schullandschaft geworden. In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, Familie und Beruf gleichermaßen gerecht zu werden. Die OGS bietet eine ideale Verknüpfung zwischen Unterricht am Vormittag und verlässlicher Betreuung am Nachmittag. Darüber hinaus profitieren Kinder mit Migrationshintergrund von der Ganztagsbetreuung. Durch das ständige Zusammensein mit deutschen Kindern fällt es ihnen leichter, die deutsche Sprache zu erlernen.
Der im Jahre 2015 neu eröffnete Bike-Park am Ortseingang von Eslohe erweitert das Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche gleichermaßen. Die Nahversorgung für die Bürgerinnen und Bürger wurde mit dem im Dezember 2015 eröffneten Esselmarkt im Zentrum von Eslohe sicher gestellt. Ein weiteres großes Projekt steht kurz vor der Eröffnung: Das neue Feuerwehrhaus am Braukweg. Im Jahr 2015 erfolgte am Aschermittwoch der erste Spatenstich, und schon kurz darauf konnten wir Richtfest feiern. Bei der Größe der Anlage sind auch schnelle und große Fortschritte zu bestaunen. Ich freue mich, dass wir für unsere Feuerwehr hier in Eslohe in diesem Jahr ein perfekt ausgestattetes Feuerwehrhaus einweihen können und damit die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ein hohes Niveau erreicht. Ein weiteres und nicht weniger spannendes Projekt soll die Vorstellung des Zentralortes Eslohe abrunden. Wie anfangs beschrieben, sollen sich alle Generationen in unserer Gemeinde wohlfühlen. So plant die Siedlungs- und Baugenossenschaft Meschede den Umbau und die Erweiterung des Kurhauses zu altersgerechten Wohnungen mit einer barrierefreien Ausgestaltung.
Ein besonderes Highlight in diesem Jahr sind die Meilertage an der SGV-Hütte in Eslohe, die vom 12. bis 21. August 2016 stattfinden.
Kommt die Sprache auf frühere Meilertage, dann geraten selbst stille und introvertierte Mitbürger in euphorisches Schwärmen: „…ach, weißt Du noch, was haben wir da…, wir waren jeden Tag dabei…“ „Sowas müsste es in unserer heutigen hektischen und digitalisierten Welt noch mal geben… „
Und genau dieser Wunsch wird in diesem Jahr vom Heimat- und Förderverein Eslohe e. V. an der SGV-Hütte nochmals für 9 Tage in die Tat umgesetzt. Eingeladen sind neben Gästen aus Nah und Fern alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.


“Ich halte es für wichtig, alle
Dörfer unserer Gemeinde attraktiv zu
gestalten und in das Gesamtnetzwerk
Gemeinde Eslohe einzubinden.”

Stephan Kersting


Die Holzkohleverarbeitung hatte in früheren Jahrhunderten (im Sauerland nachgewiesen seit ca. 800 n. Chr.) große wirtschaftliche Bedeutung in der Eisenverarbeitung; zumal Holzkohle wesentlich leichter als Fällholz ist und somit einfacher zu transportieren war. Aus 100 kg Hartholz können ca. 30 kg Holzkohle gewonnen werden. Wie kommt es dazu? Einfach ausgedrückt ist ein Kohlenmeiler ein bedeckter Holz-Haufen, der von einem Köhler in Brand gesetzt wird, damit Holzkohle erzeugt wird. Der Holzkohlenmeiler wird ebenerdig, möglichst an einem Ort nahe einem Gewässer in Form eines Kegels gebaut. Holzstücke – Ein-Meter-Scheite aus Buche – werden um einen Schacht kreisförmig aufgeschichtet und am Ende mit Erde, Gras und Moos luftdicht verschlossen. Über den Schacht wird der Meiler entzündet. Die Aufgabe des Köhlers ist es nun, über die folgenden Tage den Meiler weder erlöschen noch ihn durch zu viel Luftzufuhr abbrennen zu lassen. Die Hitze des glimmenden Holzes im Innern des Meilers treibt dann alle flüssigen und organischen Bestandteile als Rauch aus dem Holz. Es bleibt zu rund 98 % nur das Kohlenstoffgerüst der Holzzellen zurück.
Unter dem Motto Kultur – Kommunikation – Kohle will der Heimat- und Förderverein Eslohe e. V. in Zusammenarbeit mit allen Esloher Vereinen und Organisationen die Meilertage im August zu einem unvergesslichen Gemeinschaftserlebnis werden lassen.
Das 2016-er Programm bietet ein Feuerwerk an kulturellen, musikalischen und kulinarischen Highlights; das Musikfestival „Krach am Bach“ sowie das beliebte SGV-Kartoffelfest sind ebenso integriert wie zahlreiche Betriebsausflüge, „After-Work-Partys“ und Jahrgangstreffen. Kommunikation auf allen Ebenen und über alle Alters- und Gesellschaftsschichten im entschleunigten Umkreis des Meilers sind dem Heimat- und Förderverein Eslohe Wunsch und Antrieb gleichermaßen. Begegnungsplatz über alle Konfessionen hinweg ist das erklärte Ziel der Verantwortlichen. Wenn dann am Sonntag, dem 21. Aug. der Meiler „aufgebrochen“ wird und alle Beteiligten zufrieden sind, dann sollten wir die Bevölkerung nicht wieder 26 Jahre warten lassen, bis es heißt: „Wir sehen uns am Meiler!!!“
Bislang sieht es so aus, als ob der Schwerpunkt auf den Zentralort gelegt worden sei. Doch ich halte es für wichtig, alle Dörfer unserer Gemeinde attraktiv zu gestalten und in das Gesamtnetzwerk Gemeinde Eslohe einzubinden. Jeder Ort sollte nach seiner gewachsenen Struktur weiter ausgebaut werden, wobei aber auch darauf zu achten ist, dass er in seiner Individualität erhalten bleibt. Es ist nicht erforderlich und auch nicht leistbar, jeden Ort mit der gleichen Infrastruktur auszustatten. Ziel muss es sein, eine gemeinsame, gemeindliche Infrastruktur zu schaffen, die von jedem Bürger je nach Bedarf genutzt werden kann.
In dem Verein „4 mitten im Sauerland“ haben sich die Städte Meschede und Schmallenberg sowie die Gemeinden Bestwig und Eslohe, zu einer LEADER-Region zusammengeschlossen. Mit Fördergeldern des Landes NRW in einer Höhe von 1 Mio. Euro konnten in den Jahren 2009 bis 2013 in den o. g. Städten und Gemeinden insgesamt 49 LEADER-Projekte unterschiedlichster Art und Größe umgesetzt werden. Über einige Projekte werde ich im weiteren Text noch berichten.
Bei allen Weiterentwicklungen bleiben wir doch auch in unseren Traditionen verhaftet. Und das ist gut so. Seit dem Mittelalter findet in Reiste der Bartholomäusmarkt, besser bekannt unter dem Namen Reister Markt, statt. Seitdem ist dieses Fest u. a. für den Viehhandel ein Begriff und weit über die Grenzen des Sauerlandes hinaus bekannt. Mit Eigenmitteln und Mitteln aus der LEADER-Förderung war der Landwirtschaftliche Verein Reiste in der Lage, die Infrastruktur für die Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung auf einen modernen Stand zu bringen. Ein weiteres LEADER-Projekt in Reiste war die Wiederherstellung des Felsenkellers. Ursprünglich wurde hier das in Reiste gebraute Bier gelagert. Heute können Besuchergruppen den Felsenkeller wieder besichtigen.
Unterwegs auf alten Bahntrassen ist das Motto des Sauerlandradweges. Auch, wenn sich auf dem 84 km langen Fahrvergnügen die Anstiege in Grenzen halten, muss ein jeder auch einmal Rast machen. Hierzu gibt es gleich zwei interessante Plätze, und zwar einmal den Familienrast- und Spielplatz in Bremke. In Zusammenarbeit mit der Schützenbruderschaft in Bremke wurde der ehemalige Kinderspielplatz umgestaltet und dient heute sowohl den Kindern als auch den Erwachsenen als interessante Abwechslung bei der Radtour. Ein zweiter Rastplatz am SauerlandRadring befindet sich in Kückelheim. Mit großem Engagement hat der Heimat- und Förderverein Kückelheim hier einen Rastplatz geschaffen, wo Alt und Jung gern verweilen. Manch einer macht vielleicht auch einen Abstecher vom Radweg in die Mitte des Ortes Kückelheim zum KüBeL – Kückelheimer Begegnungslokal –. Nachdem im Oktober 2011 die letzte öffentliche Gaststätte in Kückelheim ihren Betrieb eingestellt hat, entstand in Zusammenarbeit mit der St. Hubertus-Schützenbruderschaft aus dem Vorstandszimmer und der Garderobe der Schützenhalle die neue Ehrenamtskneipe, die von mehr als 50 Kückelheimer Wirten am Wochenende „betrieben“ wird.

Wenholthausen 02

Felsenkeller in Reiste.
Foto: privat

In Cobbenrode begrüßt uns am Dorfeingang der Stertschultenhof. Er wurde 1769 als niederdeutsches Hallenhaus errichtet und befindet sich noch heute weitgehend im Originalzustand. Seit 2001 wird der Hof als öffentliche Begegnungsstätte mit einem attraktiven Programm, welches durch den Heimatverein Cobbenrode organisiert wird, genutzt. Im Stertschultenhof befindet sich das Mundartarchiv Sauerland. In dem Archiv werden die schriftlich überlieferte Mundartliteratur der Region, Sekundärliteratur und weitere Dokumente über die Mundart gesammelt und allgemein zugänglich archiviert.
Das Land NRW hat für Dorferneuerungsmaßnahmen neue Fördermöglichkeiten geschaffen. So kann sich für Cobbenrode die Möglichkeit ergeben, in diesem Zusammenhang den Schützenplatz neu zu gestalten, um einen multifunktionalen Dorfmittelpunkt zu schaffen.
Mit Landesmitteln wird in diesem Jahr der Bürgerradweg von Niedersalwey nach Obersalwey gebaut, so dass beide Ortsteile gefahrlos über einen Fuß- und Radweg erreicht werden können. Damit geht ein lang gehegter Wunsch der „Salweyer“ in Erfüllung. Ein weiteres Projekt der nächsten beiden Jahre wird die Neugestaltung des Dorfplatzes in Nieders¬alwey unter Federführung des Heimat- und Fördervereins Salwey sein.
Wie Sie beim Lesen feststellen, habe ich mich in den Orten überwiegend auf die Vorstellung der LEADER-Maßnahmen beschränkt. Ein Grund war die vorgegebene Länge des Artikels, ein anderer Grund war aber auch, auf die aktuellen Maßnahmen in den Orten hinzuweisen, aber keineswegs eine Wertung vorzunehmen.
Ich bin stolz auf unsere Gemeinde. Sie ist zwar klein aber fein und hat sich im Zusammenschluss von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft zu einer Vorzeigegemeinde entwickelt. Viele Nachbarn schauen ein wenig neidisch auf unsere gute Infrastruktur. Bei dieser Gelegenheit möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass zu dieser guten Entwicklung die Koenig’sche Stiftung einen nicht unerheblichen finanziellen Anteil beigetragen hat. Ich möchte dem Kuratorium an dieser Stelle einmal öffentlich den Dank für die gute, vertrauensvolle und wohlwollende Zusammenarbeit aussprechen.
Danken möchte ich aber auch an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit mit den vielen Ehrenamtlichen in den einzelnen Vereinen. Unsere ländliche Struktur lebt vom Miteinander in den Vereinen und den Aktivitäten der Vereine. Das ist unser Pfund, mit dem wir wuchern können und das ist für mich ein großer Schatz.
Nun wird sich der eine oder andere fragen, wo ist denn Wenholthausen in dem ganzen Bericht geblieben, ist er doch der zweitgrößte Ort in unserer Gemeinde. Keine Sorge: Als diesjähriger Ausrichter der Mitgliederversammlung des Sauerländer Heimatbundes bekommt Wenholthausen seinen ganz eigenen Platz. Trotzdem möchte ich es nicht versäumen, dem Heimatverein, der zusammen mit den Wenholthauser Vereinen für die Organisation verantwortlich ist, ganz herzlich zu danken
.


SHB Logo-1   Vorstand    Geschichte    Schwerpunkte   Termine    Zeitschrift Aktuell    Zeitschrift Archiv    News    Fotos    Kontakt    Links  Gästebuch